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Land und Form. Arbeit und Schreiben

Lesung nebst Gespräch mit Jana Volkmann und internationale Tagung

  • Bildtitel

    Jana Volkmann und Solveig Nitzke

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Foto: Blendeauf/Kaja Smith

Vom 26. bis 28. März veranstaltet das Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum im Vorarlberger Landesarchiv an zwei Tagen eine international besetzte wissenschaftliche Tagung.

Unter dem Titel „Land und Form. Arbeit und Schreiben als Verfahren der Umweltproduktion“ wird auch der Frage nachgegangen: Unter welchen Bedingungen wird es denkbar, sich in eine Landschaft oder ins Land einzuschreiben? Zudem findet im Rahmen der Tagung im Theater KOSMOS eine Lesung nebst Gespräch mit der Schriftstellerin Jana Volkmann statt. Der Eintritt zur Lesung und Tagung ist frei. Auch in aktuellen Diskursen über Dorf­literatur werden diejenigen, die „echt“ vom Dorf kommen, mit Faszination und einer gewissen Skepsis betrachtet. Doch woran liegt das? Franz Michael Felder wird im Rahmen der Tagung zum Ausgangspunkt einer Perspektive, die das arbeitende Verhältnis zwischen Mensch und Land in Bezug zur Beziehung von Mensch und Text setzt.
Um Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten: karten@theaterkosmos.at (pd)



Vorträge, Lesungen, Gespräche. 26. bis 28. März 2025

26. März– 19.30 Uhr, Theater KOSMOS:

Jana Volkmann (Wien), Lesung und Gespräch. Erle, Eibe, Douglastanne. Sprachmagie und Übersetzung im Schreiben über das Nichtmenschliche Moderation: Solvejg Nitzke (Universität Bochum)


27. März
Vortragssaal Vorarlberger Landesarchiv
9.30 Uhr: Solvejg Nitzke, Jürgen Thaler. Land und Form. Eröffnung & Einleitung
9.45 – 10.30 Uhr: Marcus Twellmann (Universität Hamburg). Energetische Abhängigkeit und kulturelle Vormacht. Zur neueren Stadt- und Landliteratur
10.30 – 11.15 Uhr: Stephanie Heimgartner (Universität Bochum). We have some plan(t)s.
Geformte Landschaft am Beispiel des Ammerlands.
11.45 – 12.30 Uhr: Sandra Fluhrer (Freie Universität Berlin) Versuch über literarischen Dialekt
14 – 14.45 Uhr: Isabel Fargo Cole (Berlin. Landschaft – erschreiben und übersetzen) Im Gespräch mit Solvejg Nitzke
14.45 – 15.30 Uhr: Isabel Kranz (Universität für angewandte Kunst, Wien). Plotten, planen, arrangieren: Was verbindet Garten- und Textarbeit?
16 – 16.45 Uhr: Friederike Reents (Universität Eichstätt-Ingolstadt), Berg und Werk
16.45 Uhr – 17.30 Uhr: Ingrid Fürhapter (Felder-Archiv, Bregenz). „Die Sprache zerschellt am Berg“. Sprachlandschaft in Bruchstücken im Werk Elisabeth Wäger-Häusles (1942–2019)
18 Uhr: Dialogführung mit Solvejg Nitzke und Direktor Thomas D. Trummer. Ein Gespräch über Kunst, Literatur und Natur


Ort: Kunsthaus Bregenz
Eine Kooperation des Kunsthaus Bregenz mit dem Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek

28. März
Vortragssaal Vorarlberger Landesarchiv
9.30 – 10.15 Uhr: Solvejg Nitzke (Universität Bochum)
Kultivierte Texte. Vom Mythos der Urwüchsigkeit zwischen Naturlyrik und ökologischem Erzählen
10.15 – 11 Uhr: Jürgen Thaler (Felder-Archiv, Bregenz). Der Bauer als Dichter, gestern und heute. Felder und Kaiser-Mühlecker
11.30 – 12.15 Uhr: Mareike Schildmann (Universität Bremen)
Bürgerbauern. Stadtflucht und Landarbeit bei Stifter und Rosegger (Zwei Schwestern/ Erdsegen)
12.15 – 13 Uhr: Gerhard Fuchs (Universität Graz). Einfach, hart und ehrlich. Das Landleben als ein nüchtern perspektivierter Sehnsuchtsort bei Peter Rosegger
13 Uhr: Schlussdiskussion und Ausblick

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